Über uns

In Schleswig-Holstein, im schönsten Bundesland der Welt, liegt noch 100 km nördlich von Lübeck, direkt vor Dänemark, die Sonneninsel Fehmarn in der Ostsee. Hier sind wir direkt an der Westküste im klitzekleinen Dörfchen Bojendorf zu Hause.

Hier wohnen wir mit unseren Hündinnen Bluebell und Goya in unserer über 110 Jahre alten ehemaligen Dorfschule. Auf dem knapp 7000 m² großen Grundstück können sich unsere Hunde überall herrlich bewegen. Ein großer Bereich davon ist hoch eingezäunt für unsere Feriengäste und ihre Hunde. Alle Bereiche, natürlich auch der gesamte Gästebereich ist separiert und überall eingezäunt. Kein Hund schafft es, von hier zu entwischen – das garantiert entspannte Hundeferien für jeden Gast. Überall gibt es verschiedene versteckte Plätzchen zum Verweilen und Erholen, im Gästegarten und auf der separat abgegrenzten Hundewiese für unsere Gäste genauso wie in unserem privaten Garten.

Wir, das sind mein Mann Gerd Rossmann und ich, Anne Rossmann.

Für unsere Hunde gibt es hier direkt an unserem nur knapp 600 Meter von unserem Haus entfernten Naturstrand wie fast überall an Fehmarns Stränden unendliche Möglichkeiten, um nach Herzens Lust toben, rennen und schwimmen zu können. Da die Ostsee immer da ist, bietet sie uns Menschen jederzeit die Möglichkeit, in ihr zu schwimmen oder einfach nur erholsam barfuß durchs Plätscherwasser zu spazieren. Zusammen mit den Wellen, der Ruhe und der unbeschreiblichen klaren Luft lässt es uns wunderbar entspannen.

Endlose Spaziergänge an den verschiedenen Stränden, über Deiche und Feldwege sowie fast überall Bademöglichkeiten mit den Hunden lassen uns hier auf Fehmarn so glücklich leben.

Wir vermieten in unserer ehemaligen Dorfschule drei gemütliche Ferienwohnungen nur an Hundebesitzer, dadurch sind wir beide rund um die Uhr Zuhause und unsere Hunde sind nicht allein.

Wir lieben Hunde durch und durch und von ganzem Herzen. Daher sind bei uns Hunde ausdrücklich erwünscht – wir heißen alle Hunderassen und Mischlinge herzlich bei uns willkommen! Einzige Bedingung: sie müssen wirklich freundlich und sozial mit anderen Hunden und Menschen sein und natürlich stubenrein und ungezieferfrei. Wir lieben große Hunde, auch so genannte „Listenhunde“, auch Hunde mit Eigenarten und Ticks, kleine und größere Angsthäschen, Egoisten, sture Persönlichkeiten, arrogante Windhunde und Prinzessinnen und Prinzchen. Ihre Bediensteten sollten ihre Lieblinge allerdings unbedingt letzten Endes unter Kontrolle haben. Und das bitte ohne Stachelwürger, Elektro-Halsband und Co.

Mit 19 Jahren war mein erster Hund die verrückte süße rote Whippet-Mix-Hündin Stella, die mich tagtäglich flink und fröhlich am Fahrrad laufend begleitete, zu Hause nur unter meiner Bettdecke schlief und auch sonst über viele bemerkenswerte Eigenschaften verfügte, die einem Whippet zugeschrieben werden.

Mein weiterer Lebensweg führte mich zu den Schäferhunden, zu deren Zucht und Ausbildung.

Meine große Liebe aber wurden die Briards, die weit über zwei Jahrzehnte mein Leben bestimmten und bereicherten. Noch heute bedeuten mir die Briards sehr viel, sie erreichen immer noch mein Herz und meine Liebe zu ihnen bleibt. 

Ich züchtete und „arbeitete“ ausgiebig und erfolgreich mit ihnen, bis durch die Zuchtentwicklung Richtung Gebrauchshundebereich und als „Krönung der Erfindung“ die Gefahrhundeverordnung in NRW mein angestrebtes Zuchtziel des Briards mit seinem freundlichen und belastbaren Hüte- und Hirtenhundcharakter für mich nicht mehr tragbar war. Wenn man Vereins-gebunden züchten möchte, die Zuchtbestimmungen und Wesenstest-Anforderungen sich aber immer weiter von der eigenen Überzeugung entfernen, ist es eine logische Entwicklung, sich schweren Herzens irgendwann davon zu distanzieren, was mir sehr schwer fiel. In den letzten Jahren beobachte ich allerdings, dass es vereinzelten neuen Züchtern gelingt, freundliche und nervenstarke Briards zu züchten, die den ganz normalen Alltags- und Lebens- Umständen mit allen Geräuschen und Belastungen ohne Auszuflippen und ohne Angst aushalten. Ich werde mein Leben lang die Rasse Briard beobachten und wünsche diesen schönen Hunden weitere positive Entwicklung für ihre Wesensstabilisierung. Im Moment würde ich mich schon sehr über einen freundlichen, ausgeglichenen und nicht ängstlichen Briard als Gast bei uns freuen.

Zwischendurch schummelte sich noch einmal eine Whippet-Hündin ungewollt in mein Leben. In einer Wohnung unter meiner damaligen Mietwohnung wurden vom Vormieter drei Hunde zurückgelassen, das Tierheim nahm nur die beiden Großen, die Kleine sei wohl ein Whippet: „Die erfriert uns hier“. Also drückte meine Vermieterin mir die blaugraue Zittermaus in die Arme, meine Briardhündin Bibiche wärmte sie ab da täglich auf Betriebstemperatur und lernte von der Lütten Hakenschlagen, Mäuselsprung mit Jagderfolg (toll) und „Auf Knopfdruck“ zittern, Pfötchen hochhalten, Fiepen und „Sprechen“ wenn es gebraucht wird.

Zugegeben, Briards und Whippets passen nicht unbedingt optimal zusammen. Die kleine blau-weiße Jenny blieb darum irgendwann bei meinem damaligen Chef, durfte auch bei ihm aufs Sofa und ins Bett und wurde fast 16 Jahre alt. Wieder hatte ich mich also leider nicht für den Whippet entschieden und es dauerte nochmal 12 Jahre, bis mich das Wesen eines Whippets endgültig in seinen Bann zog und faszinierte.

Als meine Tochter Ina fünf Jahre alt war, zog zu unseren fünf Briards eine freche, selbstständige kleine Schapendoes-Hündin in unser Rudel. Sie bereicherte aber leider nicht das Rudel, wie ich es mir so naiv vorgestellt hatte (netter Mini-Briard, extra keinen Windhund gesucht), sondern mischte es ordentlich auf. Sämtliche deutliche Warnzeichen dieses kleinen knurrenden Wirbelwindes übersah ich konsequent und baute mir auch in dieser Hütehunderasse eine kleine Zucht auf, die ich zehn Jahre später nach dem Einzug von unserer Irish Wolfhound-Hündin Cadjuna gern und relativ schnell beenden konnte, da die Züchterin meiner ersten Schapendoes-Hündin nach einer Pause wieder anfangen wollte zu züchten und meine beiden jungen Hündinnen übernahm.

Der glückliche Zufall wollte es, dass uns im Oktober 2010 beim Deckrüden-Besuch von unserer Irish Wolfhound Hündin Cadjuna das Whippet-Mädchen Bluebell begegnete, ich verliebte mich direkt bei ihrem Anblick in ihre Augen.

Dies war mir über die lange Zeit, seit meinen Briards, nicht mehr passiert und ich spürte sofort, dass die Whippets meinen und unseren weiteren Weg nun endlich bestimmen werden.

Inzwischen mussten wir leider unsere geliebte Irish Wolfhound Hündin Cadjuna mit nur 7  1/2 Jahren in den Hundehimmel gehen lassen. Wir konnten die Zeit ohne sie kaum ertragen und haben uns entschlossen, uns wieder an einem besonderen Hund zu erfreuen. Nun begleiten uns und unsere Whippet Hündin Bluebell wieder eine Irish wolfhound Hündin: Ophelia. Wir genießen diese herrliche Ruhe mit nur zwei Hunden. Ohne Zucht und ohne die Unruhe, die diese drei Jahrzehnte mit sich brachten. Wir haben wieder Zeit für uns, für unsere Unternehmungen mit unseren beiden unkomplizierten leisen Hunden und unserem Hobby Amerikanische Oldtimer und Cars. Unser rotes amerikanisches Classic Oldtimer Cabrio bieten wir für Inselrundfahrten und Hochzeitsfahrten an. Sie finden diesen besonderen American Classic Car hier: http://www.fehmarnhochzeitsauto.de

Wenn Ihnen unsere kleine Website anspricht, scheuen Sie sich nicht, uns einfach an zu rufen. Wenn Sie gerne bei uns Ihre Hundeferien verbringen möchten, gucken Sie bitte bei Ihren Planungen auch auf unsere immer aktuellen Buchungskalender.